Ratgeber · Formulare & Anträge

Jobcenter-Formulare. Welche Anlage wofür ist.

Hauptantrag, Anlage EK, EKS, VM, KDU, WEP, KI, HG – das Jobcenter arbeitet mit Kürzeln. Hinter jedem steckt eine einfache Frage. Hier steht, welches Formular du wirklich brauchst, wo du es bekommst und was hineingehört. Der Rest kann liegen bleiben.

Das Wichtigste in Kürze

  • ✓ Es gibt einen Hauptantrag und dazu Anlagen. Du füllst nur die Anlagen aus, die zu deinem Leben passen. Nicht alle.
  • ✓ Der Antrag zählt ab dem Tag, an dem du ihn stellst – auch formlos. Er wirkt auf den Monatsersten zurück (§ 37 Absatz 2 SGB II). Die Formulare reichst du nach.
  • ✓ Die PDFs gibt es offiziell im Download-Center der Bundesagentur für Arbeit, im Portal jobcenter.digital und bei deinem Jobcenter. Leg nur Kopien deiner Nachweise bei, keine Originale. Das steht so auf jedem Vordruck.
  • ✓ Fehlt ein Formular, darf das Jobcenter erst nach schriftlichem Hinweis und angemessener Frist kürzen (§ 66 Absatz 3 SGB I). Nach dem Nachreichen kann es nachträglich Geld geben (§ 67 SGB I).
  • ✓ Ein Feld ist unklar? Frag beim Jobcenter nach. Die Ausfüllhilfen erklären dir die Angaben zu den wichtigsten Anlagen.
Frau sortiert am Schreibtisch mehrere verschiedene Jobcenter-Formulare in beschriftete Mappen, daneben eine Tasse Tee
Ein Hauptantrag, mehrere Anlagen. Du brauchst nur die, die zu deiner Situation passen.

So ist das Antragspaket aufgebaut

Das Jobcenter fragt nicht alles auf einmal. Es fragt in Bausteinen. Der erste Baustein ist der Hauptantrag. Er sagt dem Jobcenter, wer ihr seid und wo ihr wohnt. Alles Weitere steht in Anlagen – und jede Anlage beantwortet genau eine Frage: Wer wohnt noch bei dir? Was verdienst du? Was besitzt du? Was kostet die Wohnung?

Das Gute daran: Du musst nur die Anlagen ausfüllen, die zu dir passen. Kein Kind unter 15? Dann keine Anlage KI. Nicht selbstständig? Keine Anlage EKS. Die Kürzel wirken wie eine Geheimsprache, sind aber nur Abkürzungen der Überschrift. Diese Tabelle übersetzt sie.

Die Leistung heißt seit dem 1. Juli 2026 amtlich Grundsicherungsgeld, früher Bürgergeld. Die Formulare wurden dafür überarbeitet. Am Aufbau – Hauptantrag plus Anlagen – hat sich nichts geändert.

Alle Jobcenter-Formulare im Überblick

FormularWer füllt es aus?Worum geht es?
Hauptantrag Antrag auf Grundsicherung (Hauptantrag) Einmal pro Bedarfsgemeinschaft. Die Person, die den Antrag stellt, füllt ihn aus. Der Grundantrag. Wer gehört dazu, wo wohnt ihr, was kommt an Geld rein. Alle Anlagen hängen an diesem Formular.
Anlage WEP Weitere Person ab 15 Jahren in der Bedarfsgemeinschaft Für jede weitere Person ab 15 Jahren in deiner Bedarfsgemeinschaft – zum Beispiel Partner oder Kinder ab 15. Damit das Jobcenter jede Person einzeln kennt: Familienstand, Krankenversicherung, bisherige Lebenssituation.
Anlage KI Kinder in der Bedarfsgemeinschaft Für jedes Kind unter 15 Jahren, das bei dir lebt. Kindergeld, Unterhalt, Schule oder Kita – alles, was für den Bedarf des Kindes zählt.
Anlage HG Haushaltsgemeinschaft Wenn Verwandte mit dir zusammenwohnen, die nicht zur Bedarfsgemeinschaft gehören – Eltern, Geschwister, Großeltern. Für jede Person eine eigene Anlage. Das Jobcenter fragt, ob diese Person dich mit Geld unterstützt und wie ihr die Wohnkosten teilt. Bekommst du nichts, kreuzt du Nein an.
Anlage EK Einkommenserklärung Für jede Person mit Einkommen: Lohn, Minijob, Rente, Unterhalt, Kindergeld, Elterngeld. Was kommt monatlich rein – und was darf davon abgezogen werden. Feld für Feld erklärt →
Anlage EKS Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit Für jede Person, die selbstständig ist, ein Gewerbe hat oder freiberuflich arbeitet – auch nebenbei. Einnahmen und Ausgaben Monat für Monat. Erst als Schätzung, nach dem Bewilligungszeitraum mit echten Zahlen. Feld für Feld erklärt →
Anlage VM Vermögen Einmal für die ganze Bedarfsgemeinschaft – beim Antrag und immer dann, wenn das Jobcenter nach Vermögen fragt. Konten, Sparverträge, Auto, Wohnung, Lebensversicherung. Vieles davon ist geschützt. Feld für Feld erklärt →
Anlage KDU Kosten der Unterkunft und Heizung Einmal pro Wohnung. Die Person, die den Mietvertrag hat. Kaltmiete, Nebenkosten, Heizung, Wohnfläche. Dazu gehört meist die Mietbescheinigung vom Vermieter. Feld für Feld erklärt →
Anlagen UH1–UH3 Prüfung von Unterhaltsansprüchen Wenn dir oder deinem Kind jemand Unterhalt zahlen müsste – zum Beispiel nach einer Trennung oder Scheidung. Das Jobcenter prüft, ob es sich das Geld beim Unterhaltspflichtigen holen kann.
Veränderungsmitteilung Mitteilung einer Änderung Jede Person in der Bedarfsgemeinschaft, bei der sich etwas ändert. Neuer Job, Umzug, neuer Partner, Einkommen rauf oder runter. Muss unverzüglich gemeldet werden – formlos geht auch. Feld für Feld erklärt →
Weiterbewilligungsantrag Antrag auf Weiterbewilligung Einmal pro Bedarfsgemeinschaft, vor dem Ende des Bewilligungszeitraums. Kürzer als der Hauptantrag: nur, was sich geändert hat. Kommt er zu spät, kann eine Zahlungslücke entstehen. Feld für Feld erklärt →

Die Bezeichnungen sind die der Bundesagentur für Arbeit. Einzelne Jobcenter nutzen eigene Vordrucke mit leicht anderen Namen – die Fragen dahinter sind dieselben. Welche Anlagen dein Jobcenter genau möchte, steht auf dem Deckblatt deines Antragspakets.

Daneben gibt es seltene Anlagen. Ein Beispiel ist die Anlage UF, der Unfallfragebogen. Du brauchst ihn nur, wenn dir ein anderer Mensch einen Unfall oder Schaden zugefügt hat. Dann kann sich das Jobcenter sein Geld beim Verursacher zurückholen (§ 116 SGB X).

Anlage VM, EK, EKS, KDU, HG und WEP: Was jede Anlage wissen will

Hier steht zu jeder wichtigen Anlage das Nötigste. Für VM, EK und EKS gibt es eine eigene Ausfüllhilfe, Feld für Feld.

Anlage VM: Vermögen

Die Anlage VM fragt nach dem Vermögen der ganzen Bedarfsgemeinschaft. Konten, Sparverträge, Auto, Haus oder Wohnung – auch im Ausland. Du füllst sie einmal für alle aus. Vieles davon ist geschützt. Was zählt, welcher Freibetrag gilt und wie du sie online ausfüllst: Anlage VM ausfüllen – Feld für Feld erklärt.

Anlage EK: Einkommen

Die Anlage EK fragt, was bei euch reinkommt und wann. Lohn, Minijob, Rente, Unterhalt, Kindergeld. Zu jeder Einnahme will das Jobcenter einen Nachweis. Welches Geld in welches Feld gehört und was abgezogen wird: Anlage EK ausfüllen – Einkommen richtig eintragen.

Anlage EKS: Einkommen aus Selbstständigkeit

Bist du selbstständig oder freiberuflich, auch nebenbei? Dann kommt die Anlage EKS dazu. Sie kommt zweimal: erst vorläufig als Schätzung, dann abschließend mit echten Zahlen. Wie du schätzt und welche Ausgaben zählen: Anlage EKS ausfüllen – vorläufig und abschließend.

Anlage KDU: Kosten der Unterkunft und Heizung

Die Anlage KDU fragt nach deiner Wohnung. Wie groß sie ist, wie viele Menschen dort wohnen, was Miete, Nebenkosten und Heizung kosten. Du brauchst sie, sobald du Kosten für Wohnen oder Heizung hast. Also fast immer.

Als Nachweise nennt das Formular selbst: Mietvertrag, Mietbescheinigung, Gebührenbescheid und die aktuelle Heiz- und Betriebskostenabrechnung. Du kannst dort auch ankreuzen, dass die Miete direkt an deinen Vermieter geht. Was der Vermieter eintragen muss, steht im Ratgeber zur Mietbescheinigung fürs Jobcenter. Wie viel Miete das Jobcenter übernimmt, steht im Ratgeber Miete vom Jobcenter.

Das PDF heißt „Anlage zu den Bedarfen für Unterkunft und Heizung (KDU)“. Es liegt im Download-Center der Bundesagentur für Arbeit unter „Grundsicherungsgeld | Weitere Anlagen“.

Anlage HG: Haushaltsgemeinschaft mit Verwandten

Lebst und wirtschaftest du mit Verwandten oder Verschwägerten, die nicht zu deiner Bedarfsgemeinschaft gehören? Zum Beispiel mit Eltern, Geschwistern oder Großeltern. Dann kann die Anlage HG nötig sein. Eine reine Wohngemeinschaft reicht nicht. Für jede betroffene Person gibt es eine eigene Anlage.

Der Grund steht im Gesetz. Es vermutet, dass Verwandte im selben Haushalt dich unterstützen. Aber nur, soweit das nach ihrem Einkommen und Vermögen erwartet werden kann (§ 9 Absatz 5 SGB II). Das Formular ist kurz, nur 2 Seiten. Es fragt: Bekommst du Geld von dieser Person? Und wie teilt ihr die Wohnkosten? Bekommst du kein Geld, kreuzt du „Nein“ an.

Das PDF heißt „Anlage zur Haushaltsgemeinschaft (HG)“. Es liegt im Download-Center der Bundesagentur für Arbeit unter „Grundsicherungsgeld | Weitere Anlagen“.

Anlage WEP: weitere Person ab 15 Jahren

Die Anlage WEP ist für jede weitere Person ab 15 Jahren in deiner Bedarfsgemeinschaft. Zum Beispiel für deinen Partner oder dein Kind ab 15. Gefragt wird nach Familienstand, Krankenversicherung und bisheriger Lebenssituation. Für Kinder unter 15 gibt es die Anlage KI. Für Verwandte außerhalb der Bedarfsgemeinschaft die Anlage HG.

Das PDF heißt „Anlage für eine weitere Person (WEP)“. Es liegt im Download-Center der Bundesagentur für Arbeit unter „Grundsicherungsgeld | Weitere Anlagen“.

Veränderungsmitteilung: Änderungen melden

Ändert sich etwas, während du Geld bekommst? Neuer Job, Umzug, neuer Partner, mehr oder weniger Einkommen. Dann meldest du das dem Jobcenter. Was du melden musst und wie schnell: Veränderungsmitteilung beim Jobcenter.

Hauptantrag beim Jobcenter: das Formular, an dem alles hängt

Der Hauptantrag ist der Grundantrag auf Grundsicherung. Er fragt nach dir und deiner Bedarfsgemeinschaft: Name, Adresse, Krankenkasse, Konto, wer mit dir zusammenlebt, wie ihr wohnt. Er fragt nicht nach jeder Einzelheit – dafür sind die Anlagen da. Wer ihn zum ersten Mal in der Hand hat, sieht viele Seiten. Die meisten davon sind Hinweise und Ausfüllhilfen.

Der wichtigste Satz zum Antrag

Grundsicherung gibt es nur auf Antrag – und der Antrag wirkt auf den Ersten des Monats zurück, in dem du ihn stellst (§ 37 SGB II). Das heißt: Stell den Antrag sofort, notfalls mit einem Satz per Post, E-Mail oder am Schalter. Die Formulare kommen danach. Wartest du mit dem Antrag, bis alle Formulare fertig sind, kann ein ganzer Monat verloren gehen.

Beim Weiterbewilligungsantrag gilt dieselbe Regel. Er ist kürzer als der Hauptantrag, weil das Jobcenter dich schon kennt. Gefragt wird nur, was sich geändert hat.

Jobcenter-Formulare als PDF: Wo du sie offiziell bekommst

Es gibt drei richtige Stellen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt alle Vordrucke in ihrem Download-Center auf arbeitsagentur.de bereit. Die Überschriften dort beginnen mit „Grundsicherungsgeld“. Unten auf jeder Seite steht der Stand, im Oktober 2026 ist das 10/2026. Das Portal jobcenter.digital ist der offizielle Weg online: Dort stellst du den Antrag, lädst Nachweise hoch und füllst weitere Anlagen aus. Und dein Jobcenter vor Ort gibt dir das Paket aus oder schickt es zu.

Wir hosten die Formulare hier bewusst nicht. Auf fremden Seiten liegen oft alte Fassungen – und du merkst es erst, wenn das Jobcenter nachfragt. Hol dir die PDFs an der Quelle. Die einzige Ausnahme ist die Mietbescheinigung: Dafür gibt es kein Bundesformular, jedes Jobcenter hat einen eigenen Vordruck.

Das Gesetz sagt übrigens selbst, dass Vordrucke benutzt werden sollen (§ 60 Absatz 2 SGB I). Den Antrag kannst du zunächst formlos stellen. Verlangt das Jobcenter anschließend bestimmte Vordrucke, solltest du sie ausfüllen. Eine freie Erklärung ersetzt nicht in jedem Fall das geforderte Formular.

Ein Formular fehlt oder ist unverständlich – was gilt

Zwei Regeln schützen dich. Erstens: Das Jobcenter muss dich beraten. Das ist keine Freundlichkeit, sondern Pflicht (§ 14 SGB I). Du darfst am Schalter fragen, was ein Feld bedeutet. Zweitens: Fehlt ein Formular, darf das Jobcenter Leistungen erst versagen, nachdem es dich schriftlich auf diese Folge hingewiesen und dir eine angemessene Frist gesetzt hat (§ 66 Absatz 3 SGB I). Reichst du nach, kann die Leistung nachträglich gezahlt werden (§ 67 SGB I).

Kommt so ein Brief, ist er kein Endpunkt. Mach ein Foto davon. Die App liest heraus, welches Formular fehlt und bis wann es da sein muss – und zeigt dir mit einer Ampel, wie dringend es ist. Meldet sich das Jobcenter danach mit einer Anhörung oder einer Rückforderung, gibt es dafür eigene Ratgeber.

Häufige Fragen zu den Jobcenter-Formularen

Welche Formulare brauche ich für den ersten Antrag beim Jobcenter?

Immer den Hauptantrag. Dazu kommen die Anlagen, die auf deine Situation passen: Anlage KDU für die Wohnung, Anlage EK für jedes Einkommen, Anlage VM für Vermögen, Anlage WEP für jede weitere Person ab 15 und Anlage KI für jedes Kind unter 15. Bist du selbstständig, kommt die Anlage EKS dazu. Lebst und wirtschaftest du mit Verwandten oder Verschwägerten außerhalb deiner Bedarfsgemeinschaft, kann die Anlage HG nötig sein. Eine reine Wohngemeinschaft reicht dafür nicht. Was du nicht brauchst, lässt du weg. Das Jobcenter sagt dir, wenn etwas fehlt.

Wo bekomme ich die Jobcenter-Formulare als PDF?

Im Download-Center der Bundesagentur für Arbeit auf arbeitsagentur.de. Die Überschriften dort beginnen mit „Grundsicherungsgeld“. Die Anlagen EK, EKS und VM stehen unter „Anlagen zum Einkommen und Vermögen“. Die Anlagen KDU, HG, WEP und KI stehen unter „Weitere Anlagen“. Unten auf jeder Seite steht der Stand des Vordrucks, im Oktober 2026 ist das 10/2026. Auf fremden Seiten kursieren oft alte Fassungen. Dein Jobcenter gibt dir die Formulare auch auf Papier. Eine Ausnahme ist die Mietbescheinigung: Dafür gibt es kein bundesweites Formular, jedes Jobcenter hat einen eigenen Vordruck.

Kann ich die Formulare online ausfüllen?

Ja, über jobcenter.digital. Das steht sogar auf dem Hauptantrag: Dort kannst du den Antrag online stellen, Nachweise hochladen und weitere Anlagen ausfüllen. Du brauchst dafür ein Benutzerkonto bei der Bundesagentur für Arbeit. Du bekommst eine Eingangsbestätigung – mach davon einen Screenshot. Ob alle Anlagen bei deinem Jobcenter online gehen, ist von Ort zu Ort verschieden. Papier per Post oder am Schalter ist genauso gültig.

Muss ich den Antrag erst komplett ausfüllen, bevor ich Geld bekomme?

Nein. Der Antrag zählt ab dem Tag, an dem du ihn stellst – und er wirkt auf den Ersten des Monats zurück (§ 37 Absatz 2 SGB II). Ein formloser Satz reicht dafür: „Ich beantrage Grundsicherung." Die Formulare reichst du nach. Wichtig ist nur, dass das Jobcenter den Antrag rechtzeitig hat. Sonst geht ein ganzer Monat verloren.

Was passiert, wenn ich ein Formular nicht abgebe?

Das Jobcenter darf Leistungen ganz oder teilweise versagen, wenn du nicht mitwirkst – aber erst, nachdem es dich schriftlich auf diese Folge hingewiesen und dir eine angemessene Frist gesetzt hat (§ 66 Absatz 3 SGB I). Holst du die Mitwirkung nach, kann die Leistung nachträglich gezahlt werden (§ 67 SGB I). Ein Brief mit einer solchen Frist ist also kein Endpunkt. Mach ein Foto davon, die App sagt dir, was fehlt und bis wann.

Ich verstehe ein Feld im Formular nicht. Wer hilft mir?

Das Jobcenter muss dich beraten, das ist seine Pflicht (§ 14 SGB I). Frag am Schalter oder telefonisch. Schneller geht es mit einem Foto: Die JobCenter-Guru-App erklärt dir das Feld in einfachen Worten und in deiner Sprache. Bei Fragen, an denen Geld hängt – Vermögen, Unterhalt, selbstständiges Einkommen –, hilft auch eine Sozialberatungsstelle in deiner Nähe. Kostenlos.

Verstehe das Schreiben zu deinen Unterlagen.

Die App erklärt dir den Begleitbrief oder die Nachforderung. Die offiziellen Formulare füllst du selbst aus und reichst sie beim Jobcenter ein.

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